Überraschende Neuverpflichtung: Pep Guardiola soll SPD zurück an die Macht führen

Berlin (EZ) | 18. Januar 2013 | Nun also doch nicht der FC Bayern. Wie heute Vormittag bekannt wurde, soll der als neuer Bayerntrainer bereits angekündigte Spanier Pep Guardiola jetzt der SPD helfen, die Bundestagswahl zu gewinnen. Diese Aufgabe habe ihn am Ende mehr gereizt als ein weiterer Fußballtitel, so der neue SPD-Kanzlerkandidat.

Es war die Sensationsmeldung zu Beginn dieser Woche: Josep "Pep" Guardiola, einer der erfolgreichsten Fußballtrainer der Welt, sollte im Sommer zum FC Bayern München wechseln.

Doch seit heute ist klar: Auch die SPD buhlte um den 42-Jährigen und stach im letzten Moment mit einem besseren Angebot die Bayern aus.

"Pep hat alles was ein guter Kanzlerkandidat braucht, um die Bundestagswahl im September zu gewinnen", so SPD-Chef Sigmar Gabriel heute Vormittag gut gelaunt.
"Wir haben festgestellt, dass wir nach den jüngsten Umfrageergebnissen dringend handeln mussten, wenn wir noch Chancen auf einen Sieg wahren wollen."

Zwar sei auch der bisherige Kanzlerdandidat der SPD, Peer Steinbrück, charismatisch, gut aussehend und überaus sympathisch, doch könne dieser nunmal nicht so viele Fußballtitel vorzeigen wie Guardiola.

Der Spanier selbst freut sich über seine neue Aufgabe als Politiker, die offiziell am 01. Februar beginnt. "Bayern wäre sicherlich auch sehr interessant geworden, aber die größere Herausforderung für mich ist es, der einst mächtigen deutschen SPD zu helfen, aus dem Umfragetief heraus- und wieder zurück an die Macht zu kommen. Das wird eine Mammutaufgabe, der ich mich gerne stellen möchte."

Die CDU reagierte unterdessen panisch auf die Neuverpflichtung der Sozialdemokraten und kündigte an, selbst nach geeigneten Alternativen Ausschau halten zu wollen, sollten die Umfragewerte von Bundeskanzlerin Angela Merkel sich nun deutlich verschlechtern.



(BSCH/Foto: Alex Tremps [CC BY 2.0])
Ein Pep Löst ab sofort Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat der SPD ab: Pep Guardiola.



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